MONDAY, MARCH 16, 2026
Montgomery County Schools decided to close early today, therefore the GISW is running on Plan C.
- Classes end at 1:45 pm.
- Lunch Break takes place in accordance with the regular schedule
- Buses leave school at 1:55 pm only and follow the
- Afternoon Program and Extended Care are cancelled.
- All afternoon and evening events are cancelled.
- For more details, please see the Standard Procedure for Cancellation of Classes at : /cancellation-of-classes.html
Nachdem Montgomery County heute ein vorzeitiges Unterrichtsende beschlossen hat gilt an der GISW Plan C.
- Der Unterricht endet um 13:45 Uhr.
- Die Mittagspause findet gemäß normalem Stundenplan statt.
- Die Schulbusse fahren nur um 13:55 Uhr und folgen dem .
- Das Nachmittagsprogramm und die ³§±èä³Ù²ú±ð³Ù°ù±ð³Ü³Ü²Ô²µ finden heute nicht statt.
- Es finden keine Nachmittags- und Abendveranstaltungen statt.
- Weitere Details finden Sie im Standardverfahren zur Regelung bei Unterrichtsausfall unter: /unterrichtsausfall.html
Vor mehreren Wochen las ich den Brief eines siebenjährigen Mädchens an President Putin in der deutschen Zeitung Die Rheinpfalz, in dem sie ihn bat mit dem Krieg gegen die Ukraine aufzuhören. Mir kam dann in Erinnerung, dass der ehemalige US Präsident Abraham Lincoln die Angewohnheit hatte, einen „hitzigen“ Brief zu schreiben, wenn er sich über etwas ärgerte. Er schrieb den Brief, verstaute ihn in seinem Schreibtisch und schickte den Brief nie ab. Somit hatte Präsident Lincoln die Möglichkeit, seinem Verdruss oder Ärger freien Lauf zu lassen.
Beide Paradigmen veranlassten mich, eine Schreibaufgabe in meinem Englischunterricht durchzuführen. Zuerst besprachen wir die Fakten des Ukraine Konfliktes. Ich war erstaunt, wie gut informiert die meisten Schüler*innen waren und wie sehr sie diese globale, humanitäre Krise beschäftigte.
Zu Beginn erklärte ich der Klasse, dass ein Brief respektvoll verfasst werden sollte, auch wenn man dem Adressaten gegenüber sehr verärgert oder missmutig eingestellt ist.
Nach der Besprechung waren die Schüler*innen sehr erpicht darauf, ihre Gedanken in Form eines Briefes zu Papier zu bringen.
Die Gefühle, die am häufigsten auftauchten, waren:
Wir nahmen die Briefe und klebten sie auf Posterpapier. Danach befestigten wir die Poster an der Wand im Klassenzimmer. Die Schüler waren sich einig, dass die Schreibaufgabe sie zum Denken angeregt hatte und sie waren dankbar, dass sie ihre Gedanken und Gefühle „veröffentlichen“ konnten.
Gabriele Monnett
Englischlehrerin an der Grundschule